
Kollaboration verstehen und gestalten – Kurs in Vorbereitung für Winter 2026
Sind Sie überzeugt, dass Kollaboration für die Zukunft von Führung und Organisationen entscheidend ist? Haben Sie Lust auf eine Fortbildung, in der Sie auf lebendige Art Ihre Kompetenzen erweitern, um cross-funktional zu arbeiten, Allianzen mit Partnern zu schmieden, mit vielen Stakeholdern auf Augenhöhe zu kooperieren, Netzwerke zu entwickeln? Dann sollten Sie sich diesen Kurs vormerken!
Dieser Trainingskurs vermittelt Fähigkeiten und Erfahrungen, um die Dynamik von Kollaborations-Prozessen und selbstorganisierten Gruppen zu verstehen und zu beeinflussen. Kollaboration ist heute oft auch ein internationales Geschäft – Personen und Organisationen aus verschiedenen Kulturbereichen kommen zusammen.
- Wie wirkt sich das auf die Zusammenarbeit aus?
- Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Kollaborations-Verhalten gibt es, wenn verschiedene Kulturen kollaborieren?
- Welche Rahmenbedingungen müssen Führungskräfte und Unternehmen schaffen, um Kollaboration sowohl in und zwischen Teams innerhalb einer Organisation als auch zwischen Organisationen zu verbessern?
- Welche Ansätze und Tools sind dafür nützlich?
Wichtig ist dabei auch die eigenen Verhaltensmuster und Kollaborationskompetenzen sowie die Kultur des Unternehmens zu reflektieren und zu entwickeln. Dafür bietet dieser Kurs den Raum.
Durch die Arbeit an Praxisfällen und Simulationen werden unmittelbare Erfahrungen von Dynamiken, Rollenkonflikten, Dilemmata ermöglicht und Lösungsstrategien aufgezeigt.
Als zusätzlicher Nutzen lernen Sie dabei interessante TeilnehmerInnen aus den verschiedensten Branchen kennen, erfahren wie andere Kollaboration und deren Management in ihrer Praxis umsetzen und erweitern auf leichte Art und Weise Ihr professionelles Netzwerk mit relevanten Kontakten.
Worum geht es?
Der hohe Nutzen von Kollaborationen beruht im Wesentlichen auf der Zusammenführung unterschiedlicher Ressourcen verschiedenster Art (Kapital, Technologie, Know-how, Verbindungen, Einfluss).
Gleichzeitig bedeutet die Ent-Hierarchisierung in der Kollaboration auch eine Herausforderung für die beteiligten AkteurInnen, die kollaboratives Arbeiten einführen, steuern, begleiten oder beraten, weil es neue, ungewohnte Verhaltensweisen und mentale Modelle für Führungskräfte und kollaborative Teams erfordert.
Beispielsweise beim Rollenwechsel der Führungskraft vom Vorgesetzten zum vernetzten Unterstützer, der/die als Mit- und Querdenker Selbst- und Teamreflexion vorlebt und einfordert.
Damit Kollaboration mit wechselnden Partnern gelingt, hilft ein Kennen und Reflektieren der Dynamik von Kollaborationen, um auf diese produktiv einwirken und sie steuern zu können entlang der Handlungsbereiche des Kollaborationsraums. Dadurch gelingt es leichter, die hohe Komplexität solcher kollaborativen Prozesse zu verstehen und für produktive Ergebnisse zu nutzen.
Artikel
„Silos überwinden“
Susanne Lakoni, Michael Thiel
ZOE, Zeitschrift OrganisationsEntwicklung 2/2020 (Leseprobe)
„Kooperationsmanager - Multitaskingtalente der Unternehmenswelt“
Susanne Lakoni, Prof. Dr. Rolf-Dieter Reineke
Tagesanzeiger, Aus- & Weiterbildung 3/2015
Video
Kollaborationsmanagement - Testimonials 2014
Stimmen zu CAS Kollaborationsmanagement - Warum kooperieren?