Filmprojekt Vernetztes Führen

Filmplakat „Vernetztes Führen“

Filmausschnitt “Vernetztes Führen”

Vernetztes Führen schafft Kooperation

Vernetztes Führen

Die Zukunft ist vernetzt: Kollaboration als notwendige Zukunftskompetenz?

Der Film

Hintergrund: Bei der Innovation und Entwicklung neuer Technologien, in der Klimafrage aber auch anderen wichtigen Herausforderungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft wird immer deutlicher: Erst Kollaborationsfähigkeit in und zwischen Organisationen bringt Agilität und Innovation.

Cross-funktionale Teams, Matrix-Organisationen, Netzwerke, Allianzen und Multistakeholder-Initiativen ermöglichen es, kollaborativ Lösungen zu entwickeln. Kollaborationsfähigkeit ist eine zentrale Zukunftskompetenz für die es neue Mindsets und Arbeitspraktiken braucht.

Filmszene: Zwei Interviewpartner vor der Kamera

Filmszene: Gespräch vor einem Traktor bei John Deere

Vor diesem Hintergrund entstand der Film. Freuen Sie sich auf Praxisbeispiele: Wie gelingt Zusammenarbeit über Fachdisziplinen, Aufgabengebieten, Standorte und Organisationsgrenzen hinweg? Mitarbeiter von Firmen und Institutionen sowie Wissenschaftler sprechen im Film über ihre Erfahrungen – informativ, überzeugend, innovativ.

Sie erhalten Insider-Wissen und Best-Practice-Beispiele, bekommen Ideen und Orientierung, wie Kollaborationen in und zwischen Organisationen gelingen können.

Diese Art von Kollaborationen gelingen dann, wenn sie strategisch aufgesetzt, systematisch ausgebaut und professionell gesteuert werden. Der Film ermutigt dazu, diesen Weg zu gehen.

Filmszene: Interviewpartner im Gespräch

Filmszene: Kamera- und Tonmann bei der Aufnahme

Sven-Olaf Schulze, Vorsitzender der Gesellschaft für Systems Engineering

Nutzen des Films

Der Film „Vernetztes Führen“ setzt Impulse, gibt Erfahrungen weiter und bietet erste Orientierung. Im Kern geht es um eine professionell gesteuerte Zusammenarbeit über Fachdisziplinen, Aufgabengebiete, Standorte und Organisationsgrenzen hinweg. Kollaboration entsteht durch Teilen von Verantwortung für das Erreichen gemeinsamer Ziele, wobei soziale und organisatorische Faktoren berücksichtigt werden müssen.

Der Film regt dazu an, Ihre Kompetenzen in Sachen “Vernetztes Führen” und Kollaboration gemeinsam weiterzuentwickeln, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und damit zukunftsfähige Kollaborationen, Verbünde und Gemeinschaften zu schaffen.

In fünf Schritten zeigt der Film, was dabei wichtig ist

  • Nutzen des Vernetzten Führens
  • Herausforderungen
  • Gestaltungsbereiche und Navigieren von Kollaborationen
  • Führungsverständnis bei Kollaborationen und Kollaborationskompetenzen
  • Von der Vision der Kollaboration zur Vernetzten Organisation

Bei unseren Projekten und Erkundungen wurde deutlich:

Vernetzung in kollaborativen Gemeinschaften, Organisationen und Verbünden geschieht nicht von allein. Sie braucht Führung – von Einzelnen und von vielen – die gemeinsam das WIR erschaffen und den Boden bereiten, auf dem sich unsere menschliche Fähigkeit zur Kollaboration entfalten kann.

Barbara Heitger_Profil_Carl AuerDr. Barbara Heitger, Managing Partner Heitger Consulting, Wien/Österreich zum Film:

Erfrischend klar - und nicht missionarisch - sondern sehr praxisnah. Das ist mein Resumé Ihres Films - beeindruckend auch die Vielfalt der Beispiele und die realistische Darstellung der Bauelemente für Vernetzung und “Co-opetition”. Gratulation!

Buchcover: Heitger/Serfass, „Unternehmensentwicklung“

Das Kapitel “Strategische Kollaborationen” im Buch von Heitger/Serfass zeigt sehr anschaulich die Bedeutung externer Kollaboration zur Unternehmensentwicklung auf und liefert Praxistools zu ihrer Gestaltung.

Andreas Hößler, Chief Project Engineer, Rolls-Royce Deutschland Ltd & CoKG zum Film:

Konnte sehr, sehr viele Parallelen zu meiner Arbeitswelt sehen und auch erkennen, wieso möglicherweise die Dinge doch nicht so laufen wie sie laufen sollten. Kollaboration ist ein Risiko/ Wagnis. Es sind Menschen die die Kollaboration zum Erfolg / Misserfolg führen. Essentiell zum Gelingen einer Kollaboration sind Sprache, Zuhören, Zeit, geistige Flexibilität, definieren und einhalten von Spielregeln und insbesondere – die gewinnende Strategie. Viele Grüße

Dr. Bernd SchmidDr. Bernd Schmid, Geschäftsführender Gesellschafter isb GmbH, Systemische Professionalität zum Film:

Ich habe mir nun den Film ganz angesehen und die Zeit ist mir nicht lang geworden. Fachlich sind die beleuchteten Aspekte auf höchstem Niveau. Die Herangehensweise entspricht voll den Haltungen, den Konzepten und Vorgehensweisen, wie sie am isb gelehrt werden.

Vorteil dieses Filmes ist, dass Gestalter in der Organisationswirklichkeit zu Wort kommen. Kollaboration wird in ihrer Komplexität und in ihren Gestaltungsanstrengungen realistisch dargestellt. Akteure und Verantwortliche scheinen aus praktischer Erfahrung zu wissen, wovon sie sprechen und können beurteilen, wo solche Kollaborationen sinnvoll sind, welche Rahmenbedingungen und Ausstattungen sie brauchen, welches Lernen auf Personen- und Systemebene dafür notwendig ist und dass alles gerahmt, geführt und nachhaltig begleitet werden muss.

Kein Unterfangen für Schnellschüsse, Eintagsfliegen und Profiteure, sondern von nachhaltig agierenden Gewinnern. Leistung, manchmal anstrengende aber lohnende Entwicklung. Bestleistungen, Freude bei der Arbeit und das Empfinden von Sinn und Würde dürften oft der Lohn sein.

Ich finde den Film auch technisch und gestalterisch gelungen. Herzlich Bernd

Schauen Sie auch: Gespräch von Bernd Schmid auf YouTube über „Kooperieren und Konkurrieren“, das weitere Denkanstöße gibt

Dr. Ulrich Hübel, Director Toxicology, Nycomed GmbH, a Takeda Company zum Film

Erster Kommentar: sehr gute Grundstruktur, sehr vielseitige Beleuchtung des vernetzten Führens, so dass auch Skeptiker Ansätze für ihren eigenen Bereich finden können. Durch die Heterogenität der Teilnehmer und Firmen bleibt der Film bis zum Schluß spannend.

Marcel Blättler, Geschäftsführer Foom GmbH, Schweiz

Der Film ist sehr gut gemacht. Er zeigt auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Innovationen kommen ja von jedem, darf man nie unterschätzen. Die schnellste Art, eine Servelat (Wurst) zu schälen habe ich auch von einem Tellerwäscher gelernt. Wünsche weiterhin viel Erfolg!

Andreas Thum, Head of Learning & organisational Development, Roche Pharmaceuticals

Hoch interessante Dokumentation über die Notwendigkeit und Voraussetzung von Kollaboration sowie über die Nutzen und Grenzen von cross-funktionaler Zusammenarbeit. Glückwunsch an cinco.systems

Prof. Dr. Christoph Barmeyer, Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation, Universität Passau

Der Film stellt sehr gut wesentliche Elemente von Kollaboration in mitteleuropäischen Organisationen anhand der Aussagen unterschiedlicher Akteure dar. Toll, wie selbstreflexiv die Akteure kommunizieren und argumentieren. Das finde ich faszinierend: wie in unterschiedlichsten Organisationen doch ähnliche Praktiken als erfolgsversprechend angesehen werden (etwa “Verantwortlichkeiten, Rollen, Methoden, Regeln” etc.) und wie wichtig soziale und interkulturelle Kompetenz sind. Es wäre spannend diese Aussagen einmal französischen oder italienischen Projektverantwortlichen zu zeigen und zu diskutieren. Gratulation!

Im Film mitwirkende Unternehmen, Verbände und Wissenschaftler

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